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Zweier-Schnitt als Geschenk

Ein schöneres Geschenk hätte sich Khvicha Shubitidze kaum wünschen können. Mit der letzten Aktion des Auswärtsspiels beim Vorjahres-Meister Lok Leipzig bescherte seine Mannschaft ihrem Trainer einen Dreier zum Geburtstag am Tag danach. Mit einem Zweier-Schnitt geht es für den FC Erzgebirge Aue in die Pokal-Pause.

 

Sieben Spiele, 14 Punkte, Platz 3. Der Saisonstart der Veilchen mit einer komplett neu zusammengestellten Truppe kann als gelungen deklariert werden. Nicht herausragend oder im Hurra-Stil. Aber durchaus respektabel als Basis für eine lange und kräftezehrende Saison 2026/27.

 

Für die Tore beim wichtigen Auswärts-Dreier am Tag vor dem trainingsfreien Ehrentag des Cheftrainers waren es erneut Linus Queißer und Marcel Bär, die für die Treffer sorgten und ihr Team für eine engagierte Leistung belohnten.

 

Nun heißt es Durchschnaufen, die Strapazen für den kleinen Kader waren enorm in den vergangenen Wochen. Das Fundament ist gelegt. Sowohl in der Punktausbeute mit Zweier-Schnitt als auch in den Abläufen und Automatismen. Khvicha Shubitidze kann an seinem 52. Geburtstag zufrieden sein. Mit dem Blick zurück und nach vorn.