Der Vorstand des FC Erzgebirge Aue hat am Tag nach dem erschreckenden Auftritt im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II als Fortsetzung der erfolglosen Vorwochen Konsequenzen gezogen.
Goethes „Osterspaziergang“ gehört wohl zu den bekanntesten Gedichten der deutschen Literatur. Der positive Tenor des Klassikers blieb dem FC Erzgebirge Aue jedoch verwehrt.
Schwarzer Ostersamstag im Lößnitzal – im Heimspiel des FC Erzgebirge Aue gegen die TSG Hoffenheim II kassieren die Lila-Weißen die nächste schallende Klatsche, die auch drei selbst erzielte Treffer nicht kaschieren können.
Mit einem gelungenen Start in der Schwimmhalle Aue ist der erste von insgesamt vier Vorkämpfen der Erzgebirgsspiele erfolgreich über die Bühne gegangen.