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Simon Skarlatidis kehrt zurück

Für den 35-Jährigen schließt sich ein Kreis

Der FC Erzgebirge Aue holt einen „verlorenen Sohn“ zurück ins Lößnitztal. Simon Skarlatidis wechselt von der SpVgg. Unterhaching zum FCE, will beim Aufbau eines neuen Teams eine zentrale Rolle einnehmen.

 

„Als wir Simon die Idee unterbreiteten, ihn gern nach Aue zurückholen zu wollen, war er sofort angetan. Vor mehr als zehn Jahren war er als Youngster ein ganz wichtiger Faktor beim Aufstieg 2016. Nun möchte er als Routinier vorangehen. Skarla ist nicht nur ein guter Fußballer, sondern auch ein großartiger Typ, der jeder Mannschaft guttut“, weiß Kaderplaner Steffen Ziffert aus eigenem Erleben 2015/16.

 

Simon Skarlatidis blickt auf eine starke Saison in der Regionalliga Bayern zurück, in 32 Partien gelangen ihm als Mittelfeldspieler 14 Tore und 13 Vorlagen für den Tabellendritten. Der inzwischen 34-Jährige freut sich auf die Rückkehr an die ehemalige Wirkungsstätte, mit 239 Drittliga-Einsätzen zählt er zu den erfahrensten der neuen Aue-Mannschaft.

 

„Für mich schließt sich ein Kreis. Als junger Kerl war Aue eine meiner wichtigsten und schönsten Stationen. Ich hatte damals eine mega geile Zeit im Erzgebirge mit einer jungen, wilden Truppe. Nunmehr zähle ich zu den Routiniers und freue mich einfach auf das Stadion, die Fans und das Zusammenwachsen einer neuen Mannschaft. Ich werde alles dafür tun, dass wir gemeinsam erfolgreich sind“, erklärt Simon Skalartidis.