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Kollektive Intensität

Die Mannschaft des FC Erzgebirge Aue knüpfte eine Woche nach dem 3:0 in Zwickau an die Tugenden an, die das Derby zur Rückkehr in die Erfolgsspur machten. Kollektive Intensität war auch beim knappen Heimsieg gegen Jena der Schlüssel.

 

„Jeder Einzelne arbeitet für den Erfolg. Die ersten Elf, aber auch die, die dann reinkommen“, erklärte Kapitän Marcel Bär als Matchwinner und Schütze des „goldenen Tores“ im Interview-Marathon. Das Ergebnis der kollektiven Intensität stand bei Abpfiff nicht nur an der Anzeigetafel, sondern war auch in den Statistiken ablesbar. Der FCE ließ gegen den Vorjahres-Vizemeister nur ganz wenig zu, die gemeinsame Arbeit gegen den Ball trug wie schon in Zwickau Früchte in Form der „Null“.

 

In einem Spiel auf Augenhöhe gegen eine eingespielte Carl-Zeiss-Mannschaft entschieden Kleinigkeiten die Partie zugunsten der Lila-Weißen. Aufmerksamkeit, Einsatzbereitschaft, Leidensfähigkeit gehörten zweifellos dazu und ließen die Waage in Richtung Aue ausschlagen. Dieser Charakter soll auch bei den kommenden Aufgaben die Basis sein. Mit kollektiver Intensität in jeder einzelnen Szene der 90 Minuten.