Premiere bei Wismut-Wetter
Am Sonnabend erstes Heimspiel für neuen Trainer Christoph Dabrowski
Christoph Dabrowski hat schon viele „Schlachten“ geschlagen. Als beinharter Abwehrspieler und auch als Trainer. Am Sonnabend schlägt der 1,96 Meter große Hühne ein weiteres Kapitel auf. Das erste Heimspiel unter seiner Regie beim FC Erzgebirge Aue. Die Vorfreude ist groß.
Zuletzt war der neue Cheftrainer der Veilchen an der Essener Hafenstraße in Verantwortung. Mit Stimmung kennt sich Christoph Dabrowski also bestens aus, genau die erhofft er sich auch am 7. Februar im eins-Erzgebirgsstadion. Weniger für sich selbst bei seiner Heimspiel-Premiere als vielmehr für seine Mannschaft. Denn die braucht Unterstützung mehr denn je.
In den bisherigen Einheiten seit dem Wechsel auf der Trainerposition im Hinblick auf das Duell mit dem 1.FC Saarbrücken war mächtig Feuer drin. Naturgemäß. Jeder will sich zeigen, aufdrängen, einen guten Eindruck hinterlassen beim „Chef“. Christoph Dabrowski hat also die Qual der Wahl. Auch wenn mit Ryan Malone (gesperrt), Erik Majetschak und Julian Günther-Schmidt (beide verletzt) drei Alternativen fehlen. Doch Jammern ist ganz sicher nicht das „Ding“ des erfahrenen Übungsleiters. Stattdessen wird aus der Not eine Tugend gemacht. Noch enger zusammenrücken lautet die Devise. Mutig sein. Das Spiel als Chance begreifen. Vermutlich sogar bei Wismut-Wetter …
Alle ins STADION!


