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Positive Energie

Christoph Dabrowski setzt auf Mentalität

Christoph Dabrowski kennt Abstiegskampf. Aus Essen und Hannover. Und nennt es lieber Kampf um den Klassenerhalt. Das klingt positiver. Der neue Trainer des FC Erzgebirge Aue weiß natürlich, dass es keine Zeit zu verschenken gibt.

 

„Wir brauchen positive Energie“ betonte der einstige Bundesliga-Verteidiger in der Vorstellungsrunde am Dienstag mehrfach. Christoph Dabrowski geht unvoreingenommen an seine neue Aufgabe und die Mannschaft, ohne Negativerlebnisse im Gepäck. In den ersten Tagen seiner Amtszeit steht im Vordergrund, sich in Windeseile ein Bild zu machen. Mit welchen Spielern ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Heimsieg am Sonnabend gegen Saarbrücken am größten? Wer bekommt welche Aufgabe? Und wer ist mental stark genug, mit der Situation umzugehen.

 

Auf die Köpfe kommt es an. Denn Fußballspielen können die Jungs, haben es hinlänglich bewiesen. Sofern es eine Blockade gibt, gilt es sie zu lösen. Die Angst vor einer Niederlage darf sich nicht festsetzen. „Natürlich haben wir klare Vorstellungen, wie wir Fußball spielen wollen. Aber das ist ein Prozess. Im Moment kommt es zunächst auf die Basics an. Auf Tugenden und Charakter“, appelliert der Trainer an das Team des FCE. In Einzelgesprächen und im Training will er im Hinblick auf die Partie gegen Saarbrücken erkunden, mit welcher Formation und welcher Grundordnung der FCE am 7. Februar um 14 Uhr ins Heimspiel startet. Vor allem aber: Mit positiver Energie. Auf dem Rasen und auf den Rängen.

 

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