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Mehr Bedeutung geht kaum

Erster Sieg gegen den SSV Ulm wird angestrebt

Das erste Heimspiel des neuen Jahres ist für den FC Erzgebirge Aue ein sehr wichtiges. Das gilt allerdings auch für Kontrahent SSV Ulm. Beide Teams sind zum Punkten verdammt. Mehr Bedeutung geht kaum. Die Kulisse könnte den Ausschlag geben.

 

Die Bilanz gegen die Ulmer Spatzen liest sich aus Sicht der Veilchen ernüchternd. Vier Pflichtspiele gab es bisher im direkten Vergleich, ein Sieg für den FCE war noch nicht dabei. Lediglich ein Unentschieden und drei Niederlagen, die jüngste beim 0:1 in der Hinrunde inklusive. Der 24. Januar 2026 ist demnach der ideale Zeitpunkt, erstmals als Gewinner vom Platz zu gehen. Das ist das erklärte Ziel mit den eigenen Fans im Rücken.

 

Zweitliga-Absteiger Ulm ist auf den vorletzten Platz abgerutscht, hat bereits sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Der bereits zweite Trainerwechsel in der Saison 2025/26 im November verpuffte, zumindest was die Resultate betraf. Unter Pavel Dotchev fuhr die Mannschaft des SSV in sechs Meisterschaftsspielen fünf Niederlagen und einen Sieg ein. Dazu zählte auch das 0:1 zum Rückrundenauftakt daheim gegen Wiesbaden.

 

Die Spatzen brauchen gegen einen direkten Konkurrenten also dringend ein Erfolgserlebnis, das gilt aber gleichermaßen für den FC Erzgebirge Aue. Nach kämpferisch überzeugender Leistung in Rostock will sich das Team nun zu Hause endlich belohnen und einen großen Schritt in die richtige Richtung machen. Das Duell mit Ulm ist dafür von großer Bedeutung. Dessen sind sich Fans, Mannschaft und Verantwortliche absolut bewusst.

 

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