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Gesund und munter

Fast alle Spieler des FCE-Kaders voll im Saft

Die wichtigste Erkenntnis nach dem ersten Härtetest im neuen Jahr betonten beide Trainer unisono: Alle Spieler haben die 120 Minuten mit hoher Intensität bei winterlichen Bedingungen unbeschadet und verletzungsfrei überstanden. „Gesund und munter“ geht es für die Mannschaft des FC Erzgebirge Aue in die letzten zehn Tage bis zum scharfen Start.

 

Torjäger Marcel Bär ist im Vollbesitz seiner Kräfte, darf und soll aber nicht überpacen. Deshalb durfte sich der Routinier am 5. Januar bereits nach knapp 40 Minuten unter die Dusche begeben. Vorsichtshalber. Er wird Schritt für Schritt an höhere Aufgaben und Belastungen herangeführt. Auch Kapitän Martin Männel ist wieder schmerzfrei, trainiert bereits teilspezifisch und wartet auf „grünes Licht“ vom Teamarzt für die vollständige Integrierung ins Mannschaftstraining. Darauf wird Julian Guttau noch einige Tage warten müssen, befindet sich aktuell im Aufbau und im Zeitplan.

 

Alle anderen Kicker des FCE sind voll im Saft, die erhobenen Werte zum Jahresauftakt stellen den Profis ein gutes Zeugnis aus. Tatsächlich war weder physisch noch konditionell ein Klassenunterschied beim Duell mit dem Bundesligisten aus Berlin-Köpenick zu erkennen. Fast alle Akteure des Profikaders bekamen eine Stunde Wettkampfpraxis auf hohem Niveau. Gleiches ist für kommenden Freitag geplant, wenn die Veilchen um 13 Uhr auf dem Trainingsgelände ohne Zuschauer den Regionalligisten Rot-Weiß Erfurt empfängt. Am Dienstag nach der Hauptbelastung gegen Union stand Regeneration und Fußballtennis in der Halle auf dem Programm, ehe am Mittwoch die Zügel wieder angezogen werden. Alles im Hinblick auf den Rückrundenstart am 17. Januar in Rostock und dann eine Woche später mit dem ersten Heimspiel 2026 gegen den SSV Ulm.