Zum Hauptinhalt springen

Alles in eigener Hand

Die gute Nachricht zuerst: Der FC Erzgebirge Aue hat alles selbst in der Hand. Mit einem Heimsieg am Sonnabend gegen Saarbrücken wäre die Mannschaft wieder zurück im „Geschäft“. Das muss das Ziel sein. Der „schwarze Januar“ ist beendet.

 

Der Start ins Jahr 2026 war eine einzige Katastrophe. Drei Niederlagen zum Rückrundenauftakt und schließlich der Trainerwechsel am letzten Tag des Monats – pünktlich mit dem 1. Februar wurde eine neue Zeitrechnung beim FCE eingeläutet. Christoph Dabrowski hat das Team übernommen und will am Sonnabend gegen den 1. FC Saarbrücken nach wenigen Tagen im Amt vor allem ein anderes Gesicht sehen.

 

Die Veilchen brauchen Punkte. Nicht mehr, nicht weniger. Die Mannschaft ist dazu in der Lage, will es endlich wieder auf den Platz bringen. Dazu bietet der 7. Februar die erste Gelegenheit. Egal in welcher Formation. Der FC Erzgebirge Aue mit all seinen Protagonisten – Spieler, Trainer, Fans, Offizielle – wollen gegen Saarbrücken ein Lebenszeichen senden im noch jungen Jubiläumsjahr. Der Kumpelverein will ganz eng zusammenrücken, um den Profifußball im Lößnitztal kämpfen. Er hat alles in eigener Hand.

 

HEIMSPIEL!!!