Aktuelles der Nachwuchsmannschaften

U-19-Stürmer Thomas Sonntag: In der Rückrunde neu angreifen

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„Zurzeit ist es wie verhext”, klagt Veilchenstürmer Thomas Sonntag und tippt auf seinen Gipsarm: „Erst im Mai eine Mittelfußprellung, dann in der Saisonvorbereitung der dumme Bänderriss und kaum bin ich wieder dran, kommt dieser Mittelhandbruch hier dazwischen.” Die Verletzung zog er sich im Regionalligapunktspiel seiner U 19 gegen Tennis Borussia Berlin zu und muss jetzt hoffen, dass die Sache ohne OP abgeht und er in der Rückrunde wieder voll angreifen kann. Die Zwangspause ist auch darum so ärgerlich, weil sich der 18-Jährige Erzgebirger seit seinem Wechsel zum FC Erzgebirge vor sieben Jahren stetig weiterentwickelt hat. Damals kam der quirlige, torgefährliche Junge aus Hohndorf zu den Auer D-Junioren. Begonnen mit seinem Sport hatte er aber schon als Sechsjähriger beim SC Lugau, wo sein älterer Bruder kickte; sein erstes Vorbild. Mit den aktuellen Vorbildern, den Zweitligaprofis des FCE, durfte er inzwischen sogar einige Male gemeinsam trainieren. Wie Innenverteidiger und U-19-Teamkollege Marcin Sieber erhielt er im Herbst zudem über 45 Minuten im Testmatch gegen den SSV Regensburg das Vertrauen von Tommy Stipic. Gewiss die verdiente Anerkennung für die prima Leistung mit 17 Treffern im Vorjahr, Thomas’ erster A-Jugend- Saison. „Er ist ein Perspektivspieler, der hart am Mann arbeitet, fleißig trainiert, körperlich immer vollen Einsatz zeigt und oft einen Riecher für die Situation hat”, lobt sein Coach Torsten Wappler und setzt hinzu, dass der gebürtige Lugauer auch im Alltag profihaft arbeite. So lasse er bei allem Fußballenthusiasmus die Ausbildung – Thomas lernt Industriemechaniker im dritten Jahr bei FCE-Sponsor SKS in Niederdorf – nicht schleifen. „Es macht mir allerdings auch großen Spaß in dem Betrieb, zumal unser Geschäftsführer Martin Schweitzer ein großer Sport- und Veilchenfan ist. Wenn er mich trifft, erkundigt er sich immer, wie es bei mir im Fußball läuft”, sagt das Auer Talent.
Die Worte greift Torsten Wappler gern auf: „Die Partnerschaft mit der SKS Kontakttechnik GmbH ist vorbildlich. Wenn Thomas Sonntag ein Spiel hatte, besonders wenn er zur Landesauswahl eingeladen war, wurde stets und kurzfristig eine Lösung gefunden. Dafür will ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken. Stellvertretend für alle anderen Firmen, wo meine Jungs arbeiten oder lernen und mit denen es ähnlich reibungslos läuft.” Auch werde im Auer Leistungszentrum streng auf die Schul- und Berufsausbildung der Talente geachtet. Nicht nur, weil die allerwenigsten am Ende Profis werden, sondern um junge Menschen gut aufs Leben vorzubereiten. So sieht es auch Thomas, der sich wegen dem Verletzungspech nicht vom Ziel abbringen lässt: „Ich werde Profi bei Aue, verlasst Euch drauf!” (OS)

U19 im Halbfinale des Sachsenpokals

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Die Anfangsviertelstunde war geprägt durch gegenseitiges Abtasten. Keinem der beiden Teams gelang es, Offensiv spielerische Akzente zu setzen. Nach einem Schussversuch von Axel Kühn aus ca. 25m (15´), der nur knapp übers Tor ging, wachten unsere Jungs auf und kamen nun besser ins Spiel. In der 19. Minute machten die Gäste, nach einem Missverständnis zwischen Abwehrspieler und Torhüter, durch ein Eigentor von Cholewa das 1:0. Nur eine Minute später (20´) erhöhte Frank Zille, nach einem überragenden Pass von Marcel Schelle in die Tiefe, auf 2:0. Aue machte weiter Druck und hatte weiterhin gute Chancen.  Ein Freistoß von Schelle aus ca. 30m konnte vom Keeper der Gäste grad so entschärft werden. In der 39. Minute dann erneut ein Freistoß für unsere Jungs. Marcel Schelle bringt den  Ball aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum, wo Frank Zille zum 3:0 einköpft.  Und so ging es in die Halbzeitpause. Unsere Jungs arbeiteten gut gegen den Ball und störten frühzeitig das Aufbauspiel der Gäste, wodurch diese in der ersten Hälfte kaum zu Chancen kamen. 

 
Nach der Pause agierten unsere Jungs zu fahrlässig und verloren etwas den Spielfaden. In der 61. Minute kam es zum Chaos im Auer Strafraum. Nach einer Ecke der Gäste konnte der Ball zweimal nicht geklärt werden und landete irgendwie durch Adewumi im Tor zum 3:1. Im weiteren Spielverlauf, führten kleine Nachlässigkeiten unserer Jungs zu einigen Chancen auf Seiten der Gäste, welche jedoch ungenutzt blieben. Unsere herausgespielten Chancen wurden in der zweiten Hälfte nicht präzise genug zu Ende gespielt. So blieb es beim, über den gesamten Spielverlauf gesehen, verdienten 3:1 Endstand. 
 
Aufstellung:
Jendrusch, Leuschner, Kosin, Matondo, Börner, da Silva, Schelle, Fanjic, Marold, Zille, Kühn
 
Tore:
19´ Cholewa (ET)
20´/ 39´ Zille
 
Auswechslungen:
46´ Gkenios für Marold
58´ Ehmig für Börner
72´ Reichel für Gkenios
90+1 Bauer für Kühn
 
Text: Stephanie Pokowietz
 

 

19. Spieltag 21.12.2014 13:30 Uhr

 

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