Impressionen

Geschichtliche Zeittafel


 

24.09.1949:
Gründung der BSG Pneumatik Aue

 

1950:
Otto-Grotewohl-Stadion wird eingeweiht.

 

1951:
Zentra Wismut Aue in der Oberliga, der höchsten DDR-Spielklasse. Bis 1990 bleibt man erstklassig.

 

1953:
Wismut Aue unterliegt im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft in Berlin gegen Dynamo Dresden mit 2:3 nach Verlängerung

 

1955:
Der SC Wismut Karl-Marx-Stadt ist erstmals Pokalsieger. Nach Verlängerung wird in Leipzig der SC Empor Rostock mit 3:2 bezwungen. In der Meisterschafts-Übergangsrunde belegen die Auer Platz eins.

 

1956:
Wismut ist DDR-Meister.

 

1957:
Zwar geht das letzte Punktspiel mit 0:1 gegen Aktivist Brieske-Senftenberg verloren, doch Konkurrent ASK Vorwärts Berlin kommt beim SC Lok Leipzig nicht über ein Unentschieden hinaus. Wismut verteidigt also seinen Titel. In jenem Jahr sind die Erzgebirger erstmals in europäischen Wettbewerben präsent.

 

1959:
Der 3. DDR-Meistertitel wird ins Erzgebirge geholt. Im FDGB-Pokalfinale unterliegt die Elf im Wiederholungsspiel dem SC Dynamo Berlin.

 

1963:
Von nun an heißt die Mannschaft BSG Wismut Aue.

 

1966:
Die Veilchen werden geboren, Lila und Weiß sind die Vereinsfarben.

 

1975:
Aue schafft am letzten Spieltag den Klassenerhalt dank eines 2:1 Erfolges gegen Erfurt und der Schützenhilfe von Stralsund, das sich von Rostock 1:1 trennt.

 

1981:
Erneut Abstiegssorgen - Wismut besiegt den 1. FC Magdeburg mit 2:1. Halle gewinnt bei Chemie Böhlen. Aue bleibt oben!

 

1985:
Platz vier in der Oberliga. Die Veilchen sind für den UEFA Cup qualifiziert, unterliegen dort Dnepr Dnepropetrowsk.

 

1987:
Erneut der vierte Platz in der Oberliga und Teilnahme am UEFA Cup.

 

1989:
Das seit 1986 rekonstruierte Grotewohl-Stadion wird mit dem 1000. Oberligapunktspiel eingeweiht. Die Flutlichtanlage geht in Betrieb.

 

1990:
Oberligaabstieg. Der Verein heißt nun FC Wismut Aue, die politische Wende bedeutet grundlegende strukturelle Veränderungen.

 

1991:
"Skandalspiel von Zwickau" Wismut kann nicht an den Relegationsspielen zur 2. Bundesliga teilnehmen.

 

1992:
Der Verein heißt von nun an FC Erzgebirge Aue (FCE). Sowohl der Fußballbereich aus auch weitere sportliche Abteilungen haben dort ihre Heimstatt. Uwe Leonhardt wird Präsident.

 

1994:
Der FCE spielt in der Regionalliga Nordost. Erklärtes Ziel: die Profifußball-Qualifikation schafften!

 

2000:
Beste Saison des FCE - Platz drei in der Regionalliga bedeutet die Qualifikation für die dritthöchste deutsche Spielklasse. Der Landespokal wird erstmals erkämpft, 2001 und 2002 verteidigt.

 

2003:
Aufstieg in die 2. Bundesliga!
  2008 Abstieg in die 3. Liga
  2010 Aufstieg in die 2. Bundesliga
Testspiel: 23.07. 19:00 Uhr


 
Eintrittskarten
 
WebCam Baufortschritt 2. Rasenplatz

 
Social Media

 

      

 

aktuelle Mitgliederzahl
2823

Onlineantrag
 

Pl.
Verein
Sp.
Pkte.
Werbung

Werbung

 

mehr zur 2. Bundesliga mit Tabelle und Wettquoten gibt es bei Fussballwetten

HKPG: Steuerberatung in Aue und Solingen

Branchenbuch


cache