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Schenker Deutschland AG: „Trotzreaktion nach dem Abstieg imponiert”

„Mir imponiert die positive Trotzreaktion der Auer Veilchen nach dem Abstieg, wie sie mit einer ganz neuen Mannschaft sofort wieder angreifen”, lobt Dieter Kaiser, Leiter der Geschäftsstelle Chemnitz der Schenker Deutschland AG mit Sitz in Lichtenau.

Den Hauptgrund fürs Comeback des FCE machter im beispielhaften Zusammenhalt aus, der Fans, Vereinsspitze und Mannschaft auszeichnet. Eigentlich eher den Himmelblauen zugeneigt, engagiert sich der Chemnitzer mit dem Unternehmenseit etlichen Jahren sowohl beim CFC wie auch beim FC Erzgebirge. „Wir tun das sowohl für unsere Kunden wie für jene Mitarbeiter und Subunternehmer, die in der Region zu Hause sind und mal jenem, mal dem anderen Klub die Daumen drücken”, begründet er den Einsatzund verrät, dass die „Linie” quer durch die eigene Familie geht, man sich aber am Ende des Tages über Erfolge beider Vereine freut. „Mir wäre es lieb, wenn Chemnitzer und Auer in Zukunft wieder in der 2. Bundesliga die Kräfte messen, denn dort gehören beide hin.”

Sehen lassen darf sich auch die Bilanz der Chemnitzer Niederlassung des wichtigsten deutschen Logistikers DB Schenker. Als Teil des weltweit tätigen Konzerns beschäftigt man am Standort Lichtenau und im Logistik-Center für Siemens Chemnitz rund 200 Mitarbeiter, hinzu kommen gut 100 Subunternehmer-Fahrer. Erfolgreich ist man unter anderem in den Sparten Stückgutlandverkehr(hier ist DB Schenker Marktführerin Europa), Teil- und Komplettladungsverkehr, Kontrakt- und Lagerlogistik (zum Beispiel als Partner von Siemens), Zollabwicklung sowie Luft- und Seefrachtverkehre. „DB Schenker denkt global, handelt aber als Mittelständler mit regionalen Wurzeln”, meint Dieter Kaiser. Dazu gehöre, Mitarbeiter und Kunden mit VIP Karten für Fußballhits in Aue oder Chemnitz zu belohnen. Ebenso wie die eigene „Werkself ”; die vertritt die Region unter rund 40 Kickerteams beim internationalen DB-Schenker-Cup und ist amtierender Schenker-Sachsenmeister. Zudem wissen Dieter Kaiser und sein Team um die besondere Tradition des Standorts, begehen sie doch heuer den 99. Jahrestag der Gründung der Filiale von Schenker & Co., damals ein europäisches Transport-Schwergewicht mit Sitz in Wien. Chemnitz war in der Zwischenkriegszeit eine herausragende Industriemetropole und dank der späteren Reichsbahntochter Schenker täglich mit London und anderen Zentren vernetzt. Mit der Wiedergeburt der hiesigen DB-Schenker-Niederlassung 1990, dem Neubau der Logistikstandorte Lichtenau und Chemnitz knüpft man an diese Geschichte an. Schön,dass es in der Chronik auch sportliche Kapitel gibt. (OS) www.dbschenker.de

15.03.2016 10:46


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